• Valentina

Trendreport: meine 5 Fashion No-Go's

So sehr man sich auch um ein gutes Outfit und einen makellosen Look bemüht, es gibt Kleinigkeiten, die jeden noch so perfekten Look abwerten. In diesem Beitrag nenne ich euch meine 5 größten Fashion No-Go's und wie Ihr diese ganz einfach verhindert!


  1. Transparenz

Es gibt in meinen Augen nichts schlimmeres, als durchsichtige Hosen, Röcke und Kleider. Vor allem bei weißen Hosen und Röcken oder bei dünnen Stoffen kommt es oft vor, dass das Höschen nicht nur durchscheint sondern oft glasklar zu sehen ist.

Im Gegensatz zu einem transparenten Oberteil, die ich zum Beispiel gerne trage, sehen durchsichtige "Unterteile" nicht sexy oder verführerisch aus, sondern unprofessionell und ungewollt.



Ich achte daher immer darauf, dass die Hose, der Rock oder das Kleid hüftabwärts vollständig blickdicht ist. Nicht einmal den kleinsten Schein der Unterwäsche lasse ich hier zu. Aus diesem Grund haben es leider die aller schönsten Teile nicht in meinen Kleiderschrank geschafft, aber ich verzichte lieber auf ein Kleidungsstück, als es unschön zu tragen.


Wer trotzdem nicht auf die schöne Hose oder den Rock verzichten möchte, kann mit einem kleinen Trick dafür sorgen, das Teil ohne die Unterwäsche zu präsentieren: mit einem langen Oberteil oder einem Jäckchen kann die Unterwäsche abgedeckt werden.

Letztes Jahr habe ich zu einem besonderen Anlass unbedingt diesen weißen Anzug von Zara tragen wollen. Das Sakko war lang genug, um meine Unterwäsche abzudecken, weshalb ich den Anzug mit einem normalen Shirt kombiniert habe. Abgesehen davon, dass es in der Kirche absolut unangebracht gewesen wäre, könnte ich es sowieso unter keinen Umständen vertreten, eine durchsichtige Hose zu tragen, zumal diese hier überhaupt nicht blickdicht ist und wirklich durchscheint. Daher war es für mich keine Option das Sakko abzulegen.


Es ist also eine Lösung, ein längeres Oberteil zu wählen, jedoch habe ich mir abgewöhnt, Kleidungsstück "mit Bedingung" zu kaufen, da die Gefahr zu hoch ist, dass es gar nicht getragen wird.


2. kleine Schuhe


Egal ob die Verse weit über den Schuhrand rausragen oder die Zehen schon den Boden berühren, es sieht einfach unglaublich unschön aus, wenn der Schuh zu klein ist.


Ob Slingbacks, Peep toes oder Sandalen, der Schuh muss sitzen, um gut auszusehen.

Kauft die Schuhe lieber nicht, als in einer falschen Größe.

Tipp: um zu vermeiden, dass der Schuh beim Kauf passt und beim Tragen doch drückt, kauft eure Schuhe abends. Da die Füße im Verlauf des Tages anschwellen, ist es unvorteilhaft, am Morgen nach der richtigen Größe zu schauen. Daher kann es schein, dass Schuhe am Morgen "passen" und abends schon einengen.


3. Preisschilder und Etiketts


Es ist mit Sicherheit jeder schon einmal passiert, dass sie das Etikett mit abgezogen hat. So etwas ist unangenehm und kann schon einmal vorkommen, ist ja schließlich keine Absicht.


Aber viel schlimmer sind diese kleinen Etiketts, die im Inneren der Kleidungsstücke sind. Oft sind es nicht nur kleine Schildchen sondern ganze Bücher, die zum Innendesign der Kleidung gehören. Leider finden diese fiesen zwickenden Teile den Weg nach draußen immer wieder und ruinieren ganze Outfits.


Erst vor kurzem habe ich eine sehr gut angezogene junge Frau am Bahnsteig gesehen. Als sie sich umgedreht hat, habe ich gesehen, dass ein Etikett in A4-Format aus ihrer Hose rausschaut und über dem Bund runterhängt. Ich musste mich wirklich zusammenreißen um nicht auszusteigen und die Dame darauf hinweisen, damit ihr umwerfendes Outfit nicht zerstört wird.


Um das zu vermeiden habe ich mir angewöhnt, beim bügeln immer eine Schere parat zu halten und alle Schildchen, Bändchen (diese kleinen schwarzen Bändchen, die das Oberteil auf dem Bügel halten sollen) und Fäden sofort abzuschneiden.



4. kein Gürtel


Ein weiterer negativer Hingucker sind abstehende Hosen. Es triggert einen einfach dazu, hinzugucken und darauf zu warten, dass die Unterwäsche der tragenden Person hervorblitzt. Egal wie gut der Look ist, setzt sich die Person und die Hose steht am Rücken ab, wirkt alles andere uninteressant.

Da ein Gürtel den Look immer perfekt vollendet und nie unangebracht ist, sollte er gerade bei Hosen, die dazu neigen, abzustehen immer als nützliches Accessoire gewählt werden.



5. Falten

Wie ihr wahrscheinlich wisst, ist bügeln eine der schlimmsten Hausarbeiten für mich. Aber dennoch gibt es nichts schlimmeres an einem Outfit für mich, als ungebügelte, zerknitterte und faltige Kleidungsstücke. Und hierfür muss man nun wirklich kein Auge für Mode haben!


XX Valentina

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